Synthese

Koordinierungsprojekt

Koordinierung und Zusammenführung der Projekte

Das Koordinierungsprojekt ist innerhalb von MeDiMi zum einen für die Synthese der Forschungsergebnisse und die Theoriearbeit auf Ebene des Gesamtprojekts verantwortlich, zum anderen ist es für die Organisation und externe Kommunikation der Forschungsgruppe zuständig.

Hierzu ist das Koordinierungsprojekt mit eigenen wissenschaftlichen und administrativen Mitarbeiter:innen ausgestattet. Sie arbeiten daran, die Forschungen der Teilprojekte zusammenzuführen, um darauf aufbauend eine Theorie der Vermenschenrechtlichung in Recht, Politik und alltäglicher Praxis von Migrationsgesellschaften zu entwickeln. Dabei geht es darum, Bezüge zwischen den empirischen Untersuchungen der einzelnen Projekte herzustellen und diese interdisziplinär zu übersetzen. Die gemeinsame Theoriearbeit wird von allen Mitgliedern der Forschungsgruppe getragen und durch eigene empirische und theoretische Forschung der Postdoc-Wissenschaftlerin, die direkt beim Koordinierungsprojekt angesiedelt ist, ergänzt.

In administrativer Hinsicht organisiert das Koordinierungsprojekt den kollaborativen Forschungsprozess der Gruppe. Zu seinen Aufgaben gehören die allgemeine Projektverwaltung, die Koordination interner Arbeitsabläufe, die Planung und Durchführung interner und öffentlicher Veranstaltungen sowie Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftstransfer.

Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Bast

Mitarbeiter:innen: Dr. des. Laura Holderied (Postdoc), Maximilian Aigner (Projektkoordinator), Pirko Wedhorn (Sekretariat), Hanna Müller (studentische Mitarbeiterin), Patrick-Sebastian Muntean (studentischer Mitarbeiter)

Justus-Liebig-Universität Gießen